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Denken Sie manchmal an die Sicherung Ihrer Zukunft?

Wenn ja, dann dürfen wir Ihnen ein dafür besonders geeignetes Angebot machen.

Wir haben den Förderkreis zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen des Kinderheimes Aschaffenburg gegründet.

Wenn Sie ein Herz für benachteiligte Kinder/Jugendliche haben und in deren- und damit in unser aller Zukunft investieren wollen, dann werden Sie mit einem moderaten Beitrag als Einzelperson, Institution, Verband, Firma Mitglied oder Partner/in dieses Förderkreises.

Schön wäre es, wenn wir Sie als Mitglied dieses Förderkreises begrüßen könnten.

Beitrittserklärungen können Sie unter dem Link Beitritt downloaden oder im Kinderheim anfordern. Denkbar wären natürlich auch Einzelspenden in Form von Sach- oder Geldspenden. Selbstverständlich erhalten Sie dafür eine Spendenquittung, die der Förderkreis ausstellt. Es liegt die vorläufige Gemeinnützigkeits-Bescheinigung des Finanzamtes Aschaffenburg vor.

Je mehr wir sind, um so mehr können wir bewirken, um Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen.

Kümmern wir uns gemeinsam um diese wichtige Aufgabe.


Die Gründung des Förderkreises war am 03.12.2005.

Das Städtische Kinderheim betreut Kinder und Jugendliche, die in ihrer altersgemäßen Entwicklung erheblich beeinträchtigt sind, aufgrund persönlicher Defizite oder weil sie in einer massiven sozialen Problemsituation aufwuchsen.

Eine Unterbringung im Heim ist nötig, wenn ambulante oder teilstationäre Hilfen zur Behandlung nicht ausreichen, oder wenn das bisherige Umfeld eine positive Weiterentwicklung sehr erschwert.

Die Förderung der Kinder und Jugendlichen im Heim erfolgt durch eine bewusste Gestaltung des Gruppenalltags, durch die konsequente pädagogische Arbeit an den vereinbarten Erziehungszielen und durch gezielte individuelle Fördermaßnahmen. Eine Stärke der Heimerziehung liegt im dichten Zusammenleben im Alltag, die ein Ausweichen vor den Problemen unmöglich macht.

Grundlage aller Hilfen ist der Aufbau und die Gestaltung einer heilpädagogisch ausgerichteten Beziehung zum Kind bzw. Jugendlichen. Dazu gehören persönliche Wertschätzung, klare Regeln, konsequentes Handeln und die Vermittlung korrigierender Lernerfahrungen, um dem Kind oder Jugendlichen zu helfen, seine schädlichen alten Wahrnehmungs- und Handlungsmuster zu überwinden.